Hallo. Ich bin — noch — niemand Bestimmtes. Eine Lektorin ohne Gesicht, die heute mit dir zusammen ihre Form findet.
Bevor wir losschreiben, will ich verstehen, was in dir vorgeht, wenn du an dein Buch denkst. Ich werde dir ein paar Fragen stellen. Es gibt keine falschen Antworten.
Fangen wir vorsichtig an: Wenn du jetzt an dein Buch denkst — was siehst du? Eine Szene? Eine Stimmung? Eine bestimmte Person? Eine Jahreszeit? Erzähl mir von dem ersten Bild, das auftaucht.